Bingo!

Der Sparclub Landhaus Jägerhof spielt an jedem dritten Mittwoch im Monat Bingo.
Mit Witz und Charme unterhaltsam moderiert gibt es bei uns viele attraktive Fleisch- und Wurstpreise zu gewinnen. Jeder der möchte kann gern mitspielen.
Den jeweils nächsten Termin finden Sie hier.

Bingo Landhaus Jägerhof

Und so funktioniert es:

Die Teilnehmer kaufen Lose oder auch Teilnahmecoupons, die mit einer Anzahl von Zahlen bedruckt sind. Die Karten bestehen aus einem oder mehreren Quadraten, die jeweils eine Zahl enthalten.
Ein Moderator zieht wie beim Lotto per Zufall aus einer Trommel Kugeln mit aufgedruckten Zahlen und ruft diese aus. Sofern die Teilnehmer die ausgerufenen Zahlen auf ihrem Coupon haben, markieren sie die Zahlen auf ihren Spielkarten.
Sobald der erste Teilnehmer auf seinem Los alle Zahlen einer waagerechten Reihe markieren konnte, ruft er laut und vernehmlich „Bingo!“. Nach der Überprüfung seines Spielscheins ist er der Gewinner, erhält einen Sach- oder Geldpreis.

Bei der 90-Ball-Bingo-Variante enthält der Spielschein drei Reihen und neun Spalten. Gezogen werden Zahlen bis 90 in drei Spielrunden. In jeder Zeile sind fünf Zahlen in aufsteigender Reihe eingetragen und die übrigen Felder bleiben leer. In der ersten Runde muss eine der waagerechten Reihen vervollständigt werden und in der zweiten Runde zwei der drei Spalten ausgefüllt werden, um zu gewinnen.

Wir spielen Bingo mit 90 Kugeln. Die Gewinnzahlen werden nach Auslosung angesagt und auch visuell an einer großen Leinwand per Beamer dargestellt. Zu gewinnen gibt es viele attraktive Fleisch- und Wurstpreise.

Ursprung

Der Spielname “Bingo” wurde 1929 von dem Amerikaner Edwin Lowe eingeführt. Er hatte auf einem Jahrmarkt in Georgia (USA) eine Gruppe von spanischen Spielern beobachtet, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn „Beano“ riefen. Als Edwin Lowe seine ersten Beano-Runden in New York veranstaltete, rief eine Gewinnerin im Eifer des Gefechtes „Bingo“. Diesen Namen fand Lowe besser, und so blieb es dabei. Für einen Dollar pro Jahr durften andere das Spiel selbst nutzen, allerdings unter der Auflage, es Bingo zu nennen.

(Quelle: Wikipedia)