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Pressespiegel

Pressespiegel

Vielfach berichtet die Presse über unser Haus oder Veranstaltungen bei uns.
Eine kleine Auswahl finden Sie an dieser Stelle.

DatumArtikelerschienen bei
03.05.20121000 Euro für einen guten ZweckHarburger Anzeigen & Nachrichten
05.03.2009Aktion für den guten ZweckHarburger Anzeigen & Nachrichten
29.09.2008Trendy: Garnelen und VogelspinnenHarburger Anzeigen & Nachrichten
07.05.2008Von Jägerhof bis Channel-TowerHarburger Anzeigen & Nachrichten
10.04.2008Humor zwischen Hack und HarburgHamburger Abendblatt
10.04.2008"Man muss geil abliefern"Harburger Anzeigen & Nachrichten
17.03.2008Buntes Treiben im WasserHarburger Anzeigen & Nachrichten
28.09.2007OktoberfestHamburger Abendblatt
31.08.2007Saisaonstart in FischbekHarburger Anzeigen & Nachrichten
11.01.2007Rekordjagd im "Jägerhof"Harburger Anzeigen & Nachrichten
31.01.2006Viel Lob für die "Legende"Harburger Anzeigen & Nachrichten
05.03.2005Junior übernimmt das RuderHamburger Abendblatt
07.02.2005Närrisches Treiben in HausbruchHarburger Anzeigen & Nachrichten



1000 Euro für einen guten Zweck (H.A.N. 03.05.2012)

Harburg/Hausbruch (mab). Beim Landhaus Jägerhof hat am 1. Mai das vierte Maibaum-Fest stattgefunden. Veranstalter waren einmal mehr die Gastronomen-Familie Soltau, die Schützenvereine Hausbruch und Altstadt, der Erste Dartverein Harburg und die Handballer des TV Fischbek. Die freiwillige Feuerwehr Hausbruch leistete in bewährter Weise tatkräftige Unterstützung.
Die Fete war ein voller Erfolg. Unter dem mit mittlerweile vier Kränzen geschmückten 16 Meter hohen Mai-Baum am Rande des Ehestorfer Heuwegs schmausten und tranken mehrere Hundert Gäste, übten sich im Schießstand im Keller des Traditionslokals im Luftgewehrschießen oder im Dartpfeile-Werfen. Die Jüngsten genossen das Springen auf der Hüpfburg und die Fahrt auf der Mini-Dampfeisenbahn.
Das Schönste: Die fröhliche Sause diente einem guten Zweck. Wie schon in den Vorjahren kommt der Erlös der Veranstaltung dem Leo-Club Calluna Buchholz zugute. Die Jugendorganisation von Lions Clubs International wird den Betrag aufstocken und ihn dem Seamen's Club "Duckdalben" spenden. In den Vorjahren waren auf diese Weise jeweils etwa 1000 Euro für die Einrichtung der Seemannsmission Harburg zusammen gekommen.
Maibaum12
Symbolische Scheckübergabe: Karl-Heinz Ahlt (von links), Kapitän Jörg Rowe, Henning und Daniela Schmachtel, Jörg Wendt, Hauke Sukrow, Jacqueline Soltau, Rene Kraft, Inka Soltau, Wolfgang Kaptaina, Thomas Soltau, Marius Kabuse und Marcel Soltau.

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Aktion für den guten Zweck (H.A.N. 05.03.2009)

Wolfgang Gnädig
Hausbruch. Am vergangenen Wochenende haben sich Aktive der Freiwillige Feuerwehr Hausbruch mit Thomas Soltau, dem Wirt vom "Landhaus Jägerhof", getroffen. Der hatte die Idee am Freitag, 1. Mai, zusammen mit den Mitgliedern des Schützenvereins Hausbruch, den Aktiven des Schützenvereins Altstadt Harburg, den Handballern des TV Fischbek vor seinem Restaurant einen Maibaum aufzustellen.
Maibaumfällen Schon eine Woche zuvor war Thomas Soltau mit dem Hausbrucher Revierförster Guido Hollmichel im Wald, um einen Baum auszusuchen. Der Baum sollte 15 bis 20 Meter hoch und möglichst gerade gewachsen sein. Nach einiger Suche fanden die beiden eine Douglasie, die markiert wurde. Wegen der frostigen Temperaturen konnte der Baum aber noch nicht gefällt werden.
Am vergangenen Sonntag war es soweit: Acht kräftige Männer der Feuerwehr Hausbruch unter Führung von Jörn Wendt fuhren in den Wald und fällten den Baum fachmännisch. Er wurde geschält und mit großen Aufwand zum "Landhaus Jägerhof" gebracht. Jörn Wendt: "Wenn wir etwas machen, dann richtig." Dort bedankten sich Thomas Soltau und seine Frau Inka bei der Feuerwehr und luden sie zu Sonntags-Brunch ein.
Los geht es am 1. Mai um 11 Uhr vor dem "Landhaus Jägerhof" am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch. Um 12 Uhr wird der Baum von der Feuerwehr Hausbruch mithilfe der Vereinsmitglieder aufgestellt. Mit dabei ist der Spielmannzug Neugraben. Für Unterhaltung ist gesorgt - es gibt eine Hüpfburg, Kinderschminken, Laserschießen, Modelleisenbahn, Tombola und viele weitere Attraktionen. Die Getränke werden für je einen Euro verkauft.
Der Erlös der Veranstaltung wird gespendet - an den LEO-Club Calluna Buchholz zur Unterstützung des Kinderhospizes Sternenbrücke in Hamburg.

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Trendy: Garnelen und Vogelspinnen (H.A.N. 29.09.2008)

Edith Lund
Hausbruch. Ohne sie wäre Norddeutschlands Aquarianer- und Terrarianer-Szene vermutlich nicht so stark, wie sie sich heute darstellt: Für die Freunde von Fischen, Spinnen, Skorpionen und Co. ist die Familie Soltau vom "Landhaus Jägerhof" am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch unverzichtbar. Schließlich stellen die Soltaus übrigens selbst Aquarianer schon seit Jahren Räumlichkeiten für den alljährlich wiederkehrenden Norddeutschen Aquarianer Tag (NAT) zur Verfügung.
"Eine tolle Unterstützung", lobt Frauke Behrendt, Sprecherin der Wilhelmsburger Aquarien- und Terrarienfreunde "Wasserfloh", die die Veranstaltung ausrichten. Im Gespräch mit den HAN betonte Frauke Behrendt, dass das "Landhaus Jägerhof" mit dem Aquarianer-Tag inzwischen zur festen Adresse der Freunde von Aquarienfischen und Terrarientieren geworden sei: "Der Standort ist verkehrsgünstig gelegen und daher sehr bekannt. Wir hoffen, dass wir dort im nächsten Jahr auch unseren zehnten Aquarianer Tag begehen können."
Zum neunten Treffen der Aquarianer und Terrarianer waren am Wochenende rund 1000 Besucher aus zahlreichen Hamburger Stadtteilen, den Landkreisen Harburg und Stade sowie Lüneburg-Stadt und -Land gekommen. Die Aussteller hätten sich besonders über den Zustrom junger Leute gefreut, hieß es. "Wir wollen junge Leute für unser faszinierendes Hobby begeistern", betonte Frauke Behrendt. Das sei beiden Gruppen auch gut gelungen.
Als "trendy" bei den Aquarianern hätten sich ganz klar die Süßwassergarnelen erwiesen.
Bei den Terrarianern seien Vogelspinnen besonders umlagert gewesen. Dort war Sven Petersen (23) aus Poppenbüttel einer der Aussteller. Er entdeckte sein Interesse für Terrarien im Alter von 18 Jahren: "Angefangen habe ich mit einem Kaiser-Skorpion, inzwischen habe ich auch noch Vogelspinnen." Seinen Skorpion habe er heute noch, sagte Petersen: "Die können schließlich 15 Jahre alt werden." Der Poppenbütteler züchtet Vogelspinnen mittlerweile sogar. In durchsichtigen kleinen Dosen hatte er winzigen Spinnennachwuchs zur Ausstellung nach Hausbruch mitgebracht.
Private Nachzuchten waren nicht nur bei den Terrarianern begehrt: Auch die Aquarianer präsentierten Nachzuchten, die sie auf einer Fischbörse verkauften fachkundige Beratung inklusive. Wer sich von der Leidenschaft der Aquarianer und Terrarianer anstecken ließ, konnte gleich Zubehör erstehen: Bei einem Flohmarkt wurden Ausrüstungsgegenstände angeboten.

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Von Jägerhof bis Channel-Tower (H.A.N. 07.05.2008)

Florian Kleist
Harburg/Hausbruch. "Schützenkönig" und "Franzbrötchen": Für diese beiden Worte gibt es kein japanisches Pendant. Sanae Gadomski, die die Worte des Bezirksamtsleiters Torsten Meinberg in ihre Muttersprache übersetzen soll, muss sich hier einfach des Deutschen behelfen. Die Begriffe stechen aus dem japanischen Sprach-Klang als amüsante Fremdkörper heraus und sorgen beim Publikum für Schmunzler. Vor allem bei den Hanseaten, die sich gestern Vormittag im Saal des Harburger Rathauses versammelt hatten, um die gut 30-köpfige Handball-Delegation aus Osaka nach zwei Wochen Stippvisite beim TV Fischbek zu verabschieden.
Zum 800. Hafengeburtstag hatten Hamburg und die japanische Hafenstadt Osaka ihre Städtefreundschaft besiegelt: Und fünf Jahre später setzte Jens Kabuse Handball-Abteilungsleiter des TVF diese auf dem Papier festgeschriebene Beziehung in die Tat um. Dieser 1994 ins Leben gerufene Handball-Austausch ging in den vergangenen 14 Tagen zum 15. Mal über die Bühne. "Der älteste regelmäßige Sportleraustausch, den Hamburg hat", so Meinberg in seiner Rede.
TVF_Japan_Tower Während ihres zweiwöchigen Aufenthalts "Basisstation" für die Japaner war das Hotel Hermes in Neu Wulmstorf schauten sich die Gäste nicht nur Harburg inklusive Binnenhafen und Channel-Tower an, sondern auch Hamburg. Und zwar ganz Hamburg: Mit einem Wattwagen ging es in der vergangenen Woche quer durch Nordsee-Matsch zur Insel Neuwerk. "Dass diese Insel zu unserer Stadt gehört," so Kabuse: "Das wollten viele von den jungen Japanern und Japanerinnen nicht glauben." Und auch der Schützenverein Heimfeld vermittelte seine Tradition: bei einem eigens für die japanischen Gäste ausgerichteten Vogelschießen. Am Ende wurde hier Yu Matsuda, Torwart des Teams-Osaka, zum Schützenkönig ernannt.
Aber auch der Handball kam nicht zu kurz: So besuchte die Delegation die Bundesliga Party des HSV gegen die Füchse Berlin und bestritt an diesem Tag in der Color-Line-Arena das Vorspiel. Das spielerische Kräftemessen der beiden Handball-Teams gab es am Sonnabend: Beim Fischbek-Day in der Süderelbe-Arena spielten die Fischbeker Oberliga-Männer und die TVF-Frauen aus der II. Hamburg-Liga Freundschaftsspiele gegen ihre Geschlechtergenossen aus Japan. "Bei den Frauen haben unsere Gäste gewonnen, bei den Männern wir", so Jens Kabuse: "Aber wir haben uns darauf geeinigt, dass das genaue Ergebnis egal ist." Anschließend feierten alle Teams gemeinsam im "Landhaus Jägerhof" in Hausbruch.
Heute steigen die Gäste aus Osaka wieder in ihren Flieger gen Japan. Was das Schönste an den zwei Wochen war, weiß Torwart Yu Matsuda nicht so genau: "Für mich war alles hier ganz neu", übersetzt Gadomski. Und Harburg gibt der Partnerstadt dann auch etwas ganz Neues zurück: Denn im Flugzeug nach Osten sitzt heute auch Osakas wohl einziger Schützenkönig.

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Humor zwischen Hack und Harburg (Hamburger Abendblatt 10.04.2008)

"Da klatschen die Apachen" - nicht nur im Kino, sondern auch im "Landhaus Jägerhof".
Birgit Reuther
Hamburg/Harburg -
Zur Marschmusik zieht der Schützenverein Harburg-Altstadt in den Festsaal des "Landhauses Jägerhof" ein. Vorbei am Büfett mit Haufen rohen Hacks, Hackbällchen, Sülze, Rippchen und Braten-Platten samt Schweinskopf. Einer der hoch dekorierten Brüder hängt einem Mann mit müde verknautschtem Gesicht einen Orden um. Der kontert mit "einem dreifachen Gut Schuss! Gut Schuss! Gut Schuss!" Auf der Bühne im Fachwerk-Ambiente legt die Band los, spielt "Auf der Straße nach Mendocino", später "Movie Star" und "Tequila". Auf dem Deko-Rollo steht: "Tiffany's live". Der Sänger, der die Menge mit einem "Jetz' alläää" in Schwung bringt, stellt seine "Mucker" vor. Auch den Saxofonisten: "Und an der Rotzkanne Maxim Mehmet alias Heinz Strunk."
FleischIstMeinGemuese Der echte Strunk steht etwas abseits an der Theke und betrachtet das Déjà-vu seines Lebens - beziehungsweise das, was andere dafür halten. Denn in Hamburg-Hausbruch steigt kein wirkliches Volksfest, sondern die Premierenparty des Films "Fleisch ist mein Gemüse", der in einer Woche in die Kinos kommt. Statt schwofender Paare rotieren Fotografen und Filmteams vor der Bühne. Der Mann mit dem Schützenorden ist Regisseur Christian Görlitz. Und der Schauspieler Andreas Schmidt ("Sommer vorm Balkon") gibt - jetzt allerdings ohne Film-Minipli - den phrasendreschenden Bandleader "Gurki". Seinen Slogan "Swing is good time, good time is better time" kennen die Gäste all zu gut aus Strunks Roman.
Mehr als 300 000-mal hat sich das Buch mit dem markanten Hirschgeweih verkauft, in dem der 1962 geborene Musiker, Humorist und Autor seine tragikomische Jugend im Harburg der 80er-Jahre erzählt. Und auch in der Verfilmung pendelt der junge "Heinzer" zwischen dem Wahn seiner Mutter (grandios dargestellt von Susanne Lothar) und dem Wahnsinn in einer Unterhaltungskapelle, mit der er Hochzeiten und Karnevalspartys im Norden beschallt. Sogar ein "Original-Tiffany" ist nun für die Party extra zurück in den Lichtorgelschein des Landhauses geholt worden: Gitarrist Jan-Peter Ruschmeyer, ein schlaksiger Typ mit langem welligen Haar, der bereits zur Premierenvorführung am frühen Abend das rosa schimmernde Show-Sakko trägt.
Strunk hingegen scheint sich allein optisch möglichst weit vom einstigen Schmach-Outfit entfernen zu wollen. Auf dem roten Teppich im Cinemaxx Harburg erscheint er im eng geschnittenen schwarzen Anzug mit Sonnenbrille. Eher Pate als Popstar. Die Aufmerksamkeit, die er laut Buch als Teenager vermisste, gibt es nun in doppelter und dreifacher Dosis. Der FC St. Pauli gibt sich ebenso die Ehre wie Moderatorin Julia Westlake und Olli Dittrich. Auch der Komiker tingelte einst mit Band umher, um sein Auskommen mit Frohsinn Marke "Schuld war nur der Bossa Nova" zu verdienen. Dass in Strunks Buch Gags neben Abgründen stehen, gefällt "Dittsche": "Die komischsten Dinge passieren auf der Basis des Scheiterns." Daher waren die Filmrechte für den alles andere als dauerlustigen Stoff auch "heiß umkämpft", betont Produzentin Susanne Freyer - und lobt Görlitz' Werk im Tiffany-Sprech: "Geil abgeliefert!" Dass der Zuschlag ausgerechnet an einen Regisseur ging, der nun nach 26 Jahren seinen zweiten Kinofilm vorlegt, passt zum Underdog-Status Strunks. Mit seiner Kandidatur für "Die Partei" hat er jüngst gezeigt, wie sich Realität gekonnt mit subtilem Witz unterwandern lässt.
Ob nun das Schützenfest zum Szene-Trend und Harburg zum In-Viertel wird, sei dahingestellt. "Ah, das sind also die Phoenix-Werke", bemerkt zumindest interessiert eine Frau im Shuttle-Bus, der die Premierengäste vom Hauptbahnhof auf die südliche, laut Film "falsche Seite der Elbe" kutschiert. Für die 1986 geborene Aktrice Anna Fischer sind die Geschmacksverirrungen der 80er Geschichte: "Ja, krass. Aber es gibt ja viele, die in der Zeit gelebt haben. Da fragt man halt nach." Für einen Zeitzeugen jedoch ist das schunkelnde Schlagerglück "für die Ewigkeit".
Klaus Baumgart, der im Film als schwitzender superbreiter Schützenbruder seinen eigenen Klaus & Klaus-Hit "An der Nordseeküste" grölt, ist sich sicher: "Der Song hat kein Verfallsdatum." Anders als rohes Hack zum Beispiel.

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"Man muss geil abliefern" (H.A.N. 10.04.2008)

Jubel bei der Premiere des Strunk-Films "Fleisch ist mein Gemüse" im Cinemaxx
Wolfgang Gnädig
Harburg/Hausbruch. "Ausnahmezustand" am Dienstagabend im Harburger Cinemaxx-Kino: Vor rund 500 geladenen Gästen unter ihnen der Buch- und Kultautor Heinz Strunk, Regisseur Christian Görlitz und Hauptdarsteller Maxim Mehmet hat der Film "Fleisch ist mein Gemüse" nach dem Roman Strunks eine umjubelte Premiere gefeiert.
FleischIstMeinGemuese Die erste Premiere eines Films in Harburg lockte fast alle Schauspieler des Films, aber auch Olli "Dittsche" Dittrich, Klaus Baumgart ("Klaus & Klaus") und viele St.-Pauli-Fußballer auf die "falsche Seite der Elbe". Lediglich Susanne Lothar, die in dem Film die kranke Mutter von "Heinzer" Strunk spielt, musste aus gesundheitlichen Gründen absagen.
Erzählt wird die Geschichte des Langenbeker Jugendlichen Strunk (im Film gespielt von Maxim Mehmet) in den 80er- Jahren, der mit der Band "Tiffanys" durch die Harburger Stadtteile und Nordheide-Dörfer tingelt. Regisseur Christian Görlitz ist zum Teil weit von der Vorlage abgewichen.
"Aber er hat die Seele des Buches erkannt und sie dennoch realistisch wiedergegeben", sagte NDR-Moderatorin Julia Westlake, die die Premiere im Cinemaxx moderierte und die Gäste begrüßte. "Es wird ein rauschendes Fest", kündigte Westlake an und behielt recht. Das Premierenpublikum amüsierte sich über die gelungene Ausstattung, das musikalische Feuerwerk und die vielen guten bis herausragenden schauspielerischen Leistungen. Die Zuschauer spendeten dem Regisseur und den Hauptdarstellern nach der Vorführung herzlichen Applaus.
Besonders gut kam der im Film mehrfach gefallene Satz der "Tiffany"-Musiker "Man muss geil abliefern" an. Alle, die den Film im Cinemaxx und anderen Kinos sehen wollen, müssen sich noch bis zum Donnerstag, 17. April, gedulden.
Autor Strunk, Regisseur Görlitz und viele Darsteller wurden nach der Premiere nach Hausbruch ins "Landhaus Jägerhof" gefahren, um dort weiter zu feiern.
Seniorchef Horst Soltau erwartete die rund 300 Gäste am Ende des roten Teppichs.
Mitglieder des Schützenvereins Altstadt Harburg liehen Regisseur Görlitz eine Schützenjoppe aus und streiften ihm die Königskette über. Besonders wohl fühlte sich der Sänger Klaus Baumgart: "Ich habe erstens einen tollen Film gesehen, mich in Hausbruch sehr wohl gefühlt und prima gegessen."

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Buntes Treiben im Wasser (H.A.N. 17.03.2008)

700 Besucher bei sechster Aquaristik-Börse in Hausbruch
Claudius Ossig
Hausbruch. Regenbogenfische, Prachtbarben und Welse für das heimische Aquarium darauf hatten es der achtjährige Jan Kahnwald und sein fünfjähriger Bruder Nils aus Kirchdorf abgesehen. So wie die jungen Aquaristik-Fans haben sich gestern viele der mehr als 700 Besucher von der Vielfalt an Fischen, Wirbellosen und Pflanzen in den gut 200 Aquarien auf der sechsten Aquaristik-Börse im "Landhaus Jägerhof" beeindrucken lassen.
"Besucher kommen selbst aus dem südlichen Niedersachsen und aus Schleswig-Holstein hierher. Um 11 Uhr standen die Leute schon bis über die Straße hinaus, um reinzukommen", freute sich Bernd Bussler, Zweiter Vorsitzender des Vereins Aquarienfreunde Stellingen, der die Börse wieder veranstaltet hat, über den großen Zuspruch. Zum Erfolgsgeheimnis erklärt er: "Die Börse ist etwas Besonderes für Aquarianer, weil wir für Qualitätszuchten Mindestkörperlängen garantieren." Das heißt: Die Fische sollen im fremden Aquarium des Käufers echte Überlebenschancen haben, weil sie nicht gleich von den Großen aufgefressen werden.
Während sich Kinder besonders für bunte Guppys und Platies (Anfängerfische) interessierten, hielten erfahrene Aquarianer nach Besonderheiten wie Messerfischen Ausschau, die nur eine Bauch- und keine Rückenflosse haben. "Die sind schwer nachzuzüchten und deshalb eine Besonderheit", erläuterte Bussler. Auch gab es L-Welse zu kaufen, die noch keinen Namen haben. Bussler: "Man weiß zwar, zu welcher Familie sie gehören. Einige Arten existieren schon seit fünf Jahren. Nur kommen die Forscher nicht nach, sie zu benennen. Deswegen bekommen sie zunächst L-Nummern." Diese Welse seien bei Züchtern sehr beliebt, weil sie von der Farbgebung, beispielsweise blau-weiß gestreift, aus der Rolle fielen. "Von Natur aus sind Welse braun oder grau. Erst, wenn sie in den Handel kommen, bekommen sie auch einen Namen. Es gibt Händler, die müssen bis Südamerika fahren, um solche Welse mitzubringen", so der Stellinger Aquarienfreund.
Auf großes Publikumsinteresse stießen außerdem die vielen Wasserpflanzen, die angeboten wurden, und der Flohmarkt, auf dem Aquarianer ausrangiertes Zubehör verkauften.
Die siebte Aquaristik-Börse findet am Sonntag, 26. Oktober, in Hausbruch statt.

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Oktoberfest (Hamburger Abendblatt 28.09.2007)

Fischbek -
Die zwei Siege der Oberliga-Handballer des TV Fischbek haben Sponsor Thomas Soltau vom "Landhaus Jägerhof" so gefreut, dass er das Team nach dem Heimspiel am Sonnabend (18.30 Uhr, Halle Süderelbe) gegen den Altrahlstedter MTV spontan zum Oktoberfestbüfett einlud. Fans und Freunde dürfen dabeisein.

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Saisonstart in Fischbek (Hamburger Abendblatt 31.08.2007)

Fischbek -
Der TV Fischbek präsentiert seine Handballteams wieder gemeinsam für die bevorstehende Saison. Während die Frauen sich am Sonnabend von 12.30 Uhr an in der Süderelbe-Arena mit einem kleinen Turnier (Preußen Beeskow und HSG Rissen/Wedel) ihren Fans vorstellen, treffen die Oberliga-Herren zum Abschluss um 18.30 Uhr auf den Oberligisten MTV Herzhorn aus Schleswig-Holstein. Für das leibliche Wohl sorgt Sponsor Thomas Soltau vom "Landhaus Jägerhof". Das zweite Frauenteam spielt gegen Preußen Beeskow.

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Rekordjagd im "Jägerhof" (H.A.N. 11.01.2007)

185 Darter bei Norddeutscher Meisterschaft Erfolg für Harburger Daniel Zygla
Harburg. "14 bis 15 Darts pro Spiel", staunt Claus Felber vom Dartverein Harburg über die Leistung des neuen Norddeutschen Meisters Johann Honner: "Das ist ja fast wie im Fernsehen". Der Hannoveraner hatte bei den Wettkämpfen im "Landhaus Jägerhof" in Hausbruch mit jedem Pfeil im Durchschnitt etwa 34 Punkte erzielt. Und damit reicht er an die Leistungen heran, die vor einigen Wochen bei den Weltmeisterschaften im englischen Purfleet gezeigt wurden, bei denen im Finale der 13-fache Weltmeister Phil "The Power" Taylor überraschend dem Holländer Raymond van Barneveld unterlag. Ein Endkampf, den am Neujahrstag zeitweise 800 000 Sportfans live im Deutschen Sportfernsehen (DSF) mitverfolgten.
Aber nicht nur die Einschaltquoten bei den internationalen Wettkämpfen zeigen, dass sich der einstige Kneipensport Dart wachsender Beliebtheit erfreut. "Jetzt bei der Meisterschaft hatten wir insgesamt 185 Teilnehmer", so Felber, der auch beim Landes-Dart-Verband Hamburg (LDVH) aktiv ist: "Das ist neuer Rekord." Einer der Gründe sei gewiss die TV-Übertragung, die das Darten immer populärer mache, "ein anderer ist aber, dass wir inzwischen fast alle Turniere offen spielen", so Felber. Das heißt: Es darf jeder antreten, der das Startgeld zahlt und eigene Steel-Darts also Pfeile mit Stahlspitze mitbringt. "Dadurch kommen auch die, die keine Lust auf einen Verein haben", so Felber.
Die oberen Plätze spielten dann aber in Hausbruch diejenigen unter sich aus, die im Verein und dort teilweise in der Bundesliga spielen. Bei den Männern zum Beispiel standen Honner vom DC Post Hannover und der Erstligaspieler Andy zum Felde (DT Strangers Bremen) im Finale. Gespielt wurde wie auch in der Vorrunde sowie in den Viertel- und Halbfinals 501 Double Out. Die erzielten Punkte werden jeweils abgezogen. Gewonnen hat, wer als erster genau auf null kommt. Und das war im Männer-Finale in allen Spielen Honner, der damit glatt die drei Gewinnsätze mit 2:0 gewann. Bester Harburger war Daniel Zygla. Der 17-Jährige vom Dartverein Harburg siegte beim Jugend-Wettbewerb und schaffte es bei den Männern auf Platz 3. Bei den Frauen landete Conny Gamm auf dem ersten und Nicola Möhring auf dem zweiten Platz. Beide spielen beim HSV.
Aus organisatorischer Sicht verlief das Turnier ohne Komplikationen. Und das, obwohl in dem Saal zum Teil zeitgleich Pfeile auf 20 Scheiben flogen. Von den Veranstaltern hieß es daher: "Irgendwie schien alles wie von selbst am Schnürchen zu laufen, und im noch jungen Jahr 2007 versprühte jeder gute Laune."
Der Termin für das nächste große Dartturnier im Landhaus Jägerhof, Ehestorfer Heuweg 12-14, steht auch schon fest: Am 5. und 6. Mai finden dort in Hausbruch die Hamburger Meisterschaften statt. Anmeldungen sind unter anderem über die Homepage des LDVH (www.ldvh.de) und vor Ort am Turniertag jeweils bis 10.30 Uhr möglich.

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Viel Lob für die "Legende" (H.A.N. 31.01.2006)

Erich Podszun erhält beim "Altstadt"-Jubiläums-Festakt hohe Auszeichnung
Wolfgang Gnädig
Hausbruch. Erich Podszun, Erster Vorsitzender des Schützenvereins "Altstadt Harburg" und einer der dienstältesten Vereinsvorsitzenden der Bundesrepublik, war sehr gerührt. Der 77jährige hat beim Jubiläums-Festakt anläßlich des 50jährigen Bestehens seines Vereins im Hausbrucher "Landhaus Jägerhof" nicht nur unzählige Gratulanten-Hände geschüttelt, sondern erhielt selbst eine der höchsten Auszeichnungen im Schützenwesen.
Horst-Herbert Basner aus Neuenfelde, Vize-Präsident des Schützen-Landesverbands Hamburg, und Heinz-Heinrich Thömen aus Fischbek, Präsident des Kreisverbands Harburg-Stadt, zeichneten Podszun mit dem silbernen Protektorabzeichen des Deutschen Schützenbunds aus.
"Eigentlich hätte der Verein bei der Gründung im Jahr 1956 nicht 'Altstadt Harburg', sondern 'SV Podszun und Genossen' heißen müssen", scherzte Basner in seiner Laudatio. "Erich Podszun war stets einer, der Klartetxt gesprochen und damit so manche Delegiertentagung durcheinandergebracht hat."
Auch Kreis-Präsident Thömen war voll des Lobes über die Aktivitäten der "Legende Erich Podszun". Er erinnerte noch einmal daran, daß es im Gründungsjahr des Schützenvereins zwei große Hochzeiten gab die von Fürst Rainier und Grace Kelly in Monaco sowie die von Arthur Miller und Marilyn Monroe. Außerdem wurde der Schützenverein genau an dem Tag gegründet, an dem Elvis Presley seinen ersten großen Fernseh-Auftritt hatte.
Die beiden Verbands-Gastredner wünschten Erich Podszun, der sein Amt in wenigen Tagen in jüngere Hände legen will, einen würdigen Nachfolger. "Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich." Zu den rund 300 Gratulanten beim Festakt gehörten auch der Harburger SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter sowie Peter-Jürgen Maack und Ingo Volkland von der Harburger Schützengilde sowie Abgesandte der Vereine Wilstorf, Wetternstrand, Eißendorf, Heimfeld, Langenbek, Hausbruch, "Eiche" Rönneburg und Seevestrand.
Nach dem offiziellen Teil eröffneten Podszun und seine Frau Ruth sowie das Jubiläumskönigspaar Heinrich und Edith Engelke mit einem Wiener Walzer den festlichen Teil. Zwischdendurch stärkten sich die Altstadt-Schützen und ihre Gäste am leckeren Büfett.

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Junior übernimmt das Ruder (Hamburger Abendblatt 05.03.2005)

Thomas Soltau ist Nachfolger seines Vaters Horst im Landhaus Jägerhof.
Uschi Tisson - Hausbruch
"Der dritte März ist für uns ein magisches Datum", sagt Horst Soltau. 1965 eröffnete er mit Ehefrau Marion an diesem Tag mit den "Moraviastuben" in der Maretstraße seine erste Gaststätte. Genau sieben Jahre später, wieder am dritten März, pachtete er für zehn Jahre das Harburger Gilde-Haus auf dem Schwarzenberg. Am dritten März 1982 übernahm Horst Soltau als Eigentümer das "Landhaus Jägerhof" in Hausbruch. Was lag näher, als den Generationswechsel auch an einem 3. März zu vollziehen? Sohn Thomas und Schwiegertochter Inka werden diesen Tag sicherlich ganz fest in Erinnerung behalten: Sie sind die Nachfolger von Marion und Horst Soltau und werden das Familienunternehmen 40 Jahre nach der ersten Eröffnung weiterführen. "Doch nicht ganz ohne unsere Unterstützung", sagt Horst Soltau. "So, wie uns Inka und Thomas all die Jahre geholfen haben, werden wir ihnen zukünftig genauso zur Seite stehen", sagt er.
Das "Landhaus Jägerhof" ist derzeit die älteste Gastwirtschaft mit ausschließlich deutscher Küche in Harburg. Daß es den Gästen schmeckt, dafür sorgen der seit drei Jahrzehnten für die Küche verantwortliche Koch Gerd Szillat und seine beiden Kollegen Michael Kluth und Uwe Lemke. Sie sorgen mit saisonalen Gerichten für eine abwechslungsreiche Speisekarte, auf der auch der Grünkohl "nicht aus der Dose kommt", sagt Horst Soltau. Neben zahlreichen Veranstaltungen im großzügig angelegten Saal des Gasthauses ist auch die Liste der Bewirtungen außerhalb des Jägerhofs am Ehestorfer Heuweg lang. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich weit herumgesprochen, daß das Team von Horst Soltau Garant für gutes Essen und Gastlichkeit ist. Und so bewirten viele Vereine ihre Gäste bei großen Festen mit der professionellen Unterstützung von Familie Soltau. Zu den größten Veranstaltung gehört etwa die Bewirtung der Trabrennbahn in Elmshorn mit bis zu 3000 Gästen. Inka und Thomas Soltau werden die Tradition des elterlichen Hauses fortführen. Die Ex-Chefs werden jetzt endlich ein bißchen mehr Freizeit haben. "Die genießen wir dann auch um so mehr mit unseren Enkeln Jacqueline und Marcel", sagt Horst Soltau.

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Närrisches Treiben in Hausbruch (H.A.N. 07.02.2005)

Gala-Abend: Carneval-Club Süderelbe feiert 22jähriges Bestehen
Hausbruch (ppg)
Mit einem kräftigen, dreifachen "Helau!" haben die Gäste des Carneval-Clubs Süderelbe (CCS) beim Gala-Abend am Sonnabend im Hausbrucher "Landhaus Jägerhof" das Prinzenpaar begrüßt: Eckhard der Erste und seine Gemahlin Renate aus Neugraben werden in diesem Jahr den aus rund 80 Mitgliedern bestehenden Verein repräsentativ vertreten. Der Club ist zwar klein, doch "wir sind alle Karnevalisten mit Leib und Seele", garantierte Sprecherin Nicola Haar. Karnevalistisch gesehen gab es einen guten Grund zum Feiern: Seit 22 Jahren also zweimal elf besteht der CCS. "Das ist schon eine stolze Zahl für einen Karnevalsverein an der Küste", so Majestät Eckhard Schneider.
Dabei verstehen sich nicht nur die Rheinländer aufs närrische Treiben: Ein vierstündiges Programm aus Musik und Tanz, das um 20.11 Uhr mit dem Einmarsch des Elferrats begann, heizte das bunte Treiben an. "Wichtig ist mir die gute Laune", sagte Nicola Haar, die als Funkenmariechen die Beine in die Höhe warf. Außer den flotten Mädels in ihren rot-weißen Kostümen sorgte das Männerballett, die "Süderelbe- Dreamboys", für Furore. Die Zuschauer geizten nicht mit Beifall, so wie es sich der neue Regent in seiner Rede gewünscht hatte. Für den "Durst zwischendurch" gaben Zitronenjette und Hummel (alias Ehepaar Herbert und Klara Bolle) Schnaps aus. Und damit die Gäste sich mit viel Schlaf erholen konnten, hatten die Organisatoren die Prunksitzung in diesem Jahr auf den Sonnabend vor Rosenmontag verlegt.

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